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W O R K S H O P S
am Donnerstag, 3. Juni 2010
Bitte beachten Sie:
Die Teilnahme an den Workshops ist k o s t e n l o s .
Die Teilnahme an einem Workshop wird mit 4 Fortbildungspunkten bewertet.
Es kann ein Workshop ausschließlich in Verbindung mit einer Tageskarte oder Teilnehmerkarte über die ADT gebucht werden.
Ohne Tagungsbesuch keine Workshopteilnahme!
Ausschließlich e i n Workshop kann pro Person gebucht werden. Ein Wechsel zwischen den Räumen ist n i c h t möglich!
WORKSHOP 1
Ort: Hotel Maritim, Saal Maritim
10.00 - 13.00 Uhr
Veranstalter: Nobel Biocare
Teilnehmerzahl: max. 50 Personen
ZTM Lutz Tamaschke, Berlin:
Welche neuen Möglichkeiten gibt es in der Implantatprothetik mit modernster Vermessungstechnik?
Erleben Sie die neue Welt von NobelProcera und informieren Sie sich über das CAD/CAMSystem für alle Indikationen!
Neuer optischer Scanner mit innovativer konoskopischer Holografie-Scantechnologie. Hochmoderne, anwenderfreundliche 3D-Designsoftware für Prothetik .Umfangreiche 5-Jahres-Produktgarantie für prothetische NobelProcera Komponenten
Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch unter 02 21 / 5 00 85-580
WORKSHOP 2
Ort: Hotel Maritim, Salon Darmstadt
10.00 - 13.00 Uhr
Veranstalter: DGZI-Team
Teilnehmerzahl: bis zu 25 Personen
Dr. Friedhelm Heinemann, Morsbach:
Schon einmal virtuell implantiert?
Mit 3D-Implantatplanung zu mehr Sicherheit und Präzision für Zahnarzt, Zahntechniker und PatientErfolgreiches Backward Planning als Team Approach
Erfahren und Umsetzen Planungsschritte mit Hands-on mit CeHa imPLANT/med 3 D an verschiedenen Fallbeispielen
WORKSHOP 3
Ort: Hotel Maritim, Salon Mannheim
10.00 - 12.30 Uhr
Veranstalter: R+K CAD/CAM
Teilnehmerzahl: bis zu 25 Personen
ZTM Marko Bähr, Berlin:
Organical CAD/CAM System - Die digitale Neue Dentalwelt!
- Dental System 2009 Workshop-Inhalt:
e.max Cut - mit Inlays und Onlays, Automatisierte Vollanatomie,
verschraubte Brücken auf Implantaten, Face Scanning,
Abdruckscan-Funktion und Digitale Modellherstellung
Qualitätskontrolle: Software zur Überprüfung der Passung
- Digitale Vorlage vs. Produziertes Ergebnis
- Kieferorthopädie Software 2010
- Neue 5-achsige ORGANICAL Fräsmaschine Live am Messestand
WORKSHOP 4:
Ort: Hotel Maritim, Salon Köln
10.30 - 12.30 Uhr
Veranstalter: 3 M ESPE
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
Dipl.-Ing. Dr. Peter Schubinski, Seefeld:
Integration digitaler Technologie im zahntechnischen Labor
Das Lava System von 3M ESPE bietet Zahntechnikern neue innovative Lösungen zur Optimierung ihrer Arbeitsabläufe, von der digitalen Abformung über die Fertigung bis hin zur digitalen Verblendung.
In dem Workshop lernen Sie die neuen Design-Möglichkeiten mit der Lava Design Software kennen: Egal welches Implantatsystem Sie nutzen, mit der neuesten Version der Design-Software lässt sich das Abutment auch ohne Scan Locator gestalten. Ebenso neu ist die computergestützte Verblendung mit Lava DVS, die Zahntechnikern einen optimierten Arbeitsprozess bis hin zur Verblendung einer Einzelzahnrestauration für den Front- oder Seitenzahnbereich erlauben
WORKSHOP 5
Ort: Hotel Maritim, Salon Bonn
10.30 - 12.30 Uhr
Veranstalter: Shofu
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
ZTM Karl-Heinz Körholz, Königswinter:
Veracia kommt von Wahrheit (Der Wahrheit auf den Zahn gefühlt)
Ein Zahn für alle Fälle?
Veracia kommt von Wahrheit (Der Wahrheit auf den Zahn gefühlt)
Begleiten Sie Zahnspezialist Karl-Heinz Körholz auf eine 90-minütige Exkursion in die Teil- und Totalprothetik und erleben Sie praxisnah anhand seines Vortrages und der anschließenden Fachdiskussion die Umsetzung der multifunktionellen und ästhetischen Möglichkeiten mit der Komposit-Zahnlinie Veracia.
WORKSHOP 6
Ort: Hotel Maritim, Salon Hamburg
10.00 - 12.30 Uhr
Veranstalter: Teamziereis
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
ZTM Ralf Weißbarth, Sindelfingen, ZTM Martin Weppler, Weingarten:
Digitale Fertigung in der Zahntechnik Backwardplanning leicht gemacht
Für alle komplexen Gegenstände, ob Haus oder Auto, gibt es vorab Bau- und Funktionspläne. Dieses Gesetz hat auch für eine prothetische Versorgung Gültigkeit. Welche Instrumente und Möglichkeiten bietet uns hierzu die virtuelle Planung und die CAD CAM Technologie in der Praxis?
Wo kann ich meine Arbeitsweise und die Materialverarbeitung sicher, vorhersehbar und qualitativ hochwertig gestalten? In pragmatischer Weise zeigen die beiden Referenten anhand eines Demofalles, wie dies Step by Step in der Praxis umgesetzt werden kann.
WORKSHOP 7
Ort: Hotel Maritim, Salon Ulm
10.00 - 12.30 Uhr
Veranstalter: G C
Teilnehmerzahl: bis zu 15 Personen
Kathrin Schneck, Bad Boll:
GC Initial IQ One-Body-Layering Einfach schichten
One Body-Layering Konzept für Metallkeramik. So viel Ästhetik muß einfach sein! Eine Body Masse mit Lasur fertig ist die Krone.
Konstant hohe Qualität, reproduzierbare Ästhetik und wirtschaftliches Arbeiten: einfach gemacht! Auf diesen Nenner lässt sich das neue Metallkeramikkonzept von GC bringen. In diesem Workshop wird das GC Initial IQ One Body-Layering-Konzept für Metallkeramik vorgestellt und „einfach“ eine Frontzahnkrone mit nur einer ! Body-Masse voll anatomisch geschichtet und mit den IQ Lustre Pastes bemalt.
WORKSHOP 8
Ort: Hotel Maritim, Salon Ulm
14.00 - 17.30 Uhr
Veranstalter: ADT
Teilnehmerzahl: bis zu 20 Personen
ZTM Nicola A. Küppenbender, Mönchengladbach:
A. Crashkurs Grundlagen Implantologie für Einsteiger
B. Gesellenprüfung 2010 - Wa nun?
14.00 15.30 Uhr:
Crashkurs Grundlagen Implantologie für Einsteiger
(Aufbau der Systeme, technische Parameter, häufige Fehlerquellen usw.)
16.00 17.30 Uhr:
Gesellenprüfung 2010 und was nun
(Den richtigen Weg finden, persönlichkeitsorientierte Weiterentwicklung als Zahntechniker
WORKSHOP 9
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.14-16
Veranstalter: Straumann
10.00 13.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 60 Personen
ZTM Christian Thiesen, Tengen:
Innovative Kommunikation zwischen Zahntechniker und Zahnmediziner Positionierung des Dentallabors im sich verändernden Markt
Kommunikation ist ein Schlagwort in allen Bereichen unseres Lebens. Was bedeute jedoch moderne Kommunikation in unserem Markt?
In der Zusammenarbeit zwischen einem Dentallabor und der Zahnarztpraxis gibt es täglich viele Informationen die ausgetauscht werden müssen. Umso komplexer ein Auftrag ist, umso wichtiger ist es zielgerichtet alle relevanten Informationen zum wohl des Patienten zu übermitteln.
Planungssicherheit in der Therapie und Kostensicherheit für den Patienten werden in Zukunft eine noch größere Rolle spielen.
Erfahren Sie mit welchen Möglichkeiten Sie heute schon Ihren zukünftigen Markt gestalten können und wie Sie zielgerichtet auf die Herausforderungen des sich ständig verändernden Dentalmarktes reagieren können.
WORKSHOP 10
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.12-13
Veranstalter: Schütz
10.00 12.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 20 Personen
Dr. Reitz, Hamburg:
3D-Bewegungsanalyse mit dem zebris Jaw Motion Analizer (JAM)
- Kiefergelenksvermessung einfach, schnell und sicher
- zahntechnische Vorbereitungen: paraocclusaler Löffel
- Festlegung der Referenzebene
- Analyse der Unterkieferbeweglichkeit (Range of Motion)
- Bewegungsanalsyse bei funktionellen Bewegungen
- Artikulatorprogrammierung. Gewinnung der Daten und Ausgabe für alle gängigen Artikulatorensysteme
WORKSHOP 11
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.12-13
Veranstalter: Schütz
14.00 16.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 20 Personen
Dr. Reitz, Hamburg
Computerassistierte Kieferrelationsbestimmung und Überprüfung mit dem zebris JMA-System
- Kieferrelationsbestimmung unter Kontrolle der Kondylenposition
- Ermittlung der Zielposition durch ballistische Schließbewegungen
- Ermittlung der Zielposition durch optimiertes intraorales Stützstift-registrat
- Vergleich der Verfahren
- Elektronische Kondylenpositionsanalyse zur Überprüfung des Registrats
WORKSHOP 12
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.10
Veranstalter: bredent
10.00 13.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 30 Personen
Olaf Glück, Echzell, Marc Wagner, Markus Ostermeier, Senden
What you see ist what you get Die planbare Implantatprothetik
Vom veneer-up (ästhetisches setup) bis zur Plaque- und verfärbungsfreien Verblendung mit Ästhetik-Verblendschalen aus dem visio.lign System ist reproduzierbare Ästhetik Wirklichkeit geworden.
Mit der Integration der ästhetischen Aufstellung in die digitale Implantatplanung gelingt zudem reproduzierbare Backward Planung von Implantatposition und späterer Gerüstmodellation. Die digitale Übertragung der Implantatplanung in ein dentales CAD System zeigt, dass Bohrschablonen und anatomisch reduzierte Gerüste effizient und qualitativ hochwertig gefertigt werden können.
WORKSHOP 13
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.23 4.3.24
Veranstalter: DENTSPLY F r i a d e n t
10.00 13.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
Dr. Orcan Yüksel, Frankfurt, ZTM Björn Roland, Klein-Winternheim:
Ist die CAD/CAM Technologie überflüssig oder ein Mehrwert für Praxis und Labor?
Integration des digitalen Workflows in moderne Behandlungskonzepte für ein vorhersagbares Ergebnis. In der heutigen Zeit werden vorhersagbare Ergebnisse in der Implantatprothetik immer wichtiger, dies erfordert von dem Behandlungsteam ein Umdenken um perfekte Ergebnisse in Passung und Ästhetik zu erreichen.
In dem Workshop zeigen die Referenten auf wie sich Implantatplanung mit ExpertEase und CAD-CAM gefertigte Suprakonstruktionen perfekt ergänzen und wie sich das Friadent CAD-CAM System für Okklusal verschraubte Brücken und Stege in die tägliche Praxis einbauen lässt. Ein wichtiger Bestandteil der Behandlungskonzepte ist selbstverständlich auch die Modellherstellung und Vorbereitung der Modelle da diese bei jeder Art von verschraubter Arbeit die Grundlage für den Passiven Sitz bilden.
WORKSHOP 14
Ort: Liederhalle, Raum 4.3.26 4.3.27
Veranstalter: I v o c l a r V i v a d e n t
10.00 13.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
ZTM Thorsten Michel, ZT Jürgen Dettinger, Ellwangen
Alters- und typengerechtes Zahnformenkonzept mit SR Phonares, sowe die Kombination mit dem Zahn-Rekonstruktions-System ZRS
Eine einfache und doch geniale Philosophie bei der Entwicklung einer neuen Frontzahngeneration: Es gibt weibliche und männliche Formen!
Und ein zunehmendes Lebensalter verursacht Abrasionen! Wer benötigt welche Zähne?
Die klinischen Erfahrungen zeigen uns heute, dass implantatgetragene Restaurationen andere Okklusionskräfte absorbieren müssen als schleimhautgetragener Ersatz. Welche Konsequenzen ergeben sich hieraus für die abnehmbare Prothetik?
Das ZRS-System analysiert anatomische Details des Gesichts und gibt patientenspezifische Empfehlungen für die Gestaltung von Zahnersatz. Weiß eine Maschine mehr als ein Zahntechniker?
WORKSHOP 15
Ort: Liederhalle, Raum 4.4.20
Veranstalter: J e n s e n
10.00 13.00 Uhr
Teilnehmerzahl: bis zu 50 Personen
ZTM Jürgen Dieterich, Winnenden:
Ästhetische Lösungswege
Anhand von verschiedenen praktischen Fällen aus dem Laboralltag zeigen wir, in welchen Fällen, weches Material und welche Technik zum Einsatz kommen. Es gibt nicht nur das eine Wundermaterial, wir müssen lernen, verschiedene Technologien zu unserem Vorteil zu nutzen.
• Kommunikation •Transfer vom Provisorium zur definitiven Arbeit • Ästhetik mit unterschiedlichen Materialien • Veneers schichten auf feuerfesten Stümpfen
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